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Logistik in der Elektronikbranche – Wie lassen sich Display-Lieferungen organisieren?

Eine gut geplante Logistik wirkt sich unmittelbar auf die Lieferzuverlässigkeit und die Produktionskontinuität aus. In der Elektronikindustrie geht es dabei um weit mehr als nur den Transport eines Bauteils vom Hersteller zum Endbestimmungsort. Produktverfügbarkeit, Herkunftsland, Transportart, Incoterms, Zollabfertigung und Verpackung beeinflussen allesamt die Organisation einer Lieferung. Bei Displays ist dies besonders wichtig, da das Logistikmodell sowohl auf den Produktionsplan als auch auf die Anforderungen der jeweiligen Anwendung abgestimmt sein sollte.

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Inhaltsverzeichnis

Eine gut geplante Logistik wirkt sich unmittelbar auf die Lieferzuverlässigkeit und die Produktionskontinuität aus. In der Elektronikindustrie geht es dabei um weit mehr als nur den Transport eines Bauteils vom Hersteller zum Endbestimmungsort. Produktverfügbarkeit, Herkunftsland, Transportart, Incoterms, Zollabfertigung und Verpackung beeinflussen allesamt die Organisation einer Lieferung. Bei Displays ist dies besonders wichtig, da das Logistikmodell sowohl auf den Produktionsplan als auch auf die Anforderungen der jeweiligen Anwendung abgestimmt sein sollte.

In diesem Artikel beantworten wir die häufigsten Fragen zur Display-Logistik – vom Transport aus Fernost über die Abwicklung in unserem Lager bis hin zur endgültigen Auslieferung an die Produktionsstätte des Kunden.

Ein weiterer wichtiger zu berücksichtigender Faktor ist die Vorlaufzeit, d. h. die Zeit, die zur Ausführung einer Bestellung benötigt wird. Diese kann von Faktoren wie der Produktverfügbarkeit, der Produktionsplanung und dem Transport abhängen. Wir gehen in einem separaten Artikel näher auf dieses Thema ein: Lieferzeiten in der Elektronikindustrie – was bestimmt die Bearbeitungszeiten von Display-Bestellungen?

Lagerbestand vor Ort und Produktverfügbarkeit

Ein wesentlicher Teil der Lieferkette für Displays ist mit dem Fernen Osten verbunden, wo viele Hersteller von Displaykomponenten und kompletten Modulen ansässig sind. Daher hängt die Art und Weise, wie ein Auftrag abgewickelt wird, weitgehend davon ab, wo das Produkt gerade verfügbar ist.

Der kürzeste Versandweg gilt für Produkte, die in unserem Lager in Polen vorrätig sind. Ausgewählte Standardmodule sind vor Ort verfügbar, sodass keine Wartezeiten bis zur Produktion entstehen und kein internationaler Transport organisiert werden muss. Dies kann die für die Versandvorbereitung der Bestellung benötigte Zeit erheblich verkürzen.

Ein weiteres Szenario ist die Verfügbarkeit in einem vom Hersteller oder Lieferanten betriebenen Lager in Europa. Die Waren müssen zwar noch nach Polen transportiert werden, doch ist der Logistikprozess kürzer und einfacher als bei Lieferungen aus Fernost. In den meisten Fällen entfallen dadurch auch die Einfuhrformalitäten, die für Waren gelten, die aus Drittländern in die Europäische Union gelangen.

Sollte das Produkt weder vor Ort noch in einem europäischen Lager verfügbar sein, umfasst der Prozess weitere Schritte. Möglicherweise befindet es sich bereits im Lager des Herstellers im Fernen Osten oder es muss eine neue Charge produziert werden. Anschließend wird der Transport nach Polen organisiert, die erforderlichen Zollformalitäten werden erledigt und die Ware wird an unser Lager geliefert.

Warum werden die Produkte zunächst in unser Lager geliefert?

Aus Fernost importierte Waren müssen die vorgeschriebenen Zollformalitäten durchlaufen. Wir übernehmen diese Formalitäten im Auftrag des Kunden, sodass dieser den Zollabfertigungsprozess nicht selbst abwickeln muss. Zu den Unterlagen gehören unter anderem die HS-Codes (Harmonized System), die zur internationalen Klassifizierung von Waren verwendet werden. Diese Informationen können den Kunden auch für Beschaffungs-, Dokumentations- oder Prüfungszwecke zur Verfügung gestellt werden.

Sobald die Zollabfertigung abgeschlossen ist, werden die Produkte an unser Lager geliefert, wo sie vor dem Versand an den Kunden überprüft werden. Dies ist insbesondere bei Erstbestellungen von Bedeutung, da wir durch eine zusätzliche Qualitätskontrolle die Konformität vor dem Versand an den Endbestimmungsort sicherstellen können.

Nach der Überprüfung veranlassen wir die Lieferung an die vom Kunden angegebene Adresse, beispielsweise an die Produktionsstätte, in der die Geräte montiert werden.

Transport aus Fernost – Luft, See oder Schiene?

Produkte aus Fernost können auf verschiedenen Transportwegen nach Europa gelangen. Wir wählen die am besten geeignete Option auf der Grundlage der Anforderungen des jeweiligen Auftrags aus, darunter die Losgröße, der voraussichtliche Liefertermin, die Frachtkosten und die aktuelle Verfügbarkeit der Transportwege. Bei Projekten, bei denen sich der Bedarf bereits weit im Voraus planen lässt, wird die Transportart oft bereits in der Angebotsphase berücksichtigt. Dies ermöglicht es uns, von Anfang an eine Lösung zu wählen, die Lieferzeit und Kosten in ein ausgewogenes Verhältnis bringt.

Luftfracht ist in der Regel die schnellste, aber auch die teuerste Option. Wir nutzen diese Versandart vor allem für Eillieferungen, kleinere Sendungen oder in Fällen, in denen die Verkürzung der Lieferzeit wichtiger ist als die Minimierung der Kosten. Sie eignet sich zudem für die schnelle Nachlieferung von Lagerbeständen. Muss ein Produkt per Luftfracht importiert werden, können sich die höheren Frachtkosten auch auf den Endpreis auswirken.

Seetransporte sind bei größeren Mengen in der Regel die kostengünstigste Option, sind jedoch auch mit der längsten Transportdauer verbunden. Daher eignet es sich besonders für Projekte, bei denen der Bedarf ausreichend weit im Voraus geplant werden kann und die längere Transportzeit in den Lieferplan einkalkuliert werden kann. Die Transportzeiten können durch Überlastungen in den Häfen, die Verfügbarkeit von Routen, Änderungen der Transportrouten oder zusätzliche Umschlagvorgänge beeinflusst werden.

Der Schienenverkehr bietet sowohl in zeitlicher als auch in finanzieller Hinsicht einen Mittelweg. Sie kann eine Alternative zur Seefracht darstellen, wenn eine kürzere Transportzeit erforderlich ist, eine Luftfracht jedoch wirtschaftlich nicht vertretbar wäre. Ihre Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit hängen jedoch von der jeweiligen Route sowie den aktuellen logistischen und geopolitischen Bedingungen ab.

Bei der Auswahl der Transportart berücksichtigen wir nicht nur die Frachtkosten, sondern auch die Losgröße und den Warenwert, den gewünschten Liefertermin, die Bestellhäufigkeit sowie die Möglichkeit, den Bedarf im Voraus zu prognostizieren. Bei Serienproduktionsprojekten besteht das Ziel nicht lediglich darin, eine einzelne Lieferung zu optimieren, sondern ein Transportmodell zu etablieren, das sich zuverlässig in den Produktionsplan integrieren lässt.

Je nach den Projektanforderungen können auch verschiedene Transportarten kombiniert werden – so können beispielsweise regelmäßige Sendungen mit größerem Volumen auf dem Seeweg befördert werden, während für dringende Nachschublieferungen die Luftfracht genutzt werden kann. Die endgültige Entscheidung richtet sich daher nach den spezifischen Anforderungen des Projekts, dem Zeitplan und den Gesamtkosten der Lieferung.

Direktversand vom Hersteller – lohnt sich das?

Kunden fragen manchmal, ob Produkte direkt von einem Hersteller im Ausland versandt werden können. Wir empfehlen dieses Liefermodell jedoch nicht. Stattdessen werden die Bestellungen zunächst über unser Lager geleitet, bevor sie an die vom Kunden angegebene Adresse versandt werden.

Einer der Hauptgründe sind die Kosten. Der Versand einer Einzelbestellung direkt vom Hersteller kann erheblich teurer sein als die Nutzung eines von Unisystem organisierten Sammeltransports. Durch die Zusammenfassung mehrerer Sendungen zu einem Transport können die Frachtkosten auf ein größeres Volumen verteilt werden. In der Praxis führt dies häufig zu einem kosteneffizienteren Liefermodell.

Bei einem Direktimport müsste der Kunde zudem die Zollabfertigung selbst übernehmen und die damit verbundenen Kosten für die Einfuhrabwicklung tragen. Wir arbeiten mit vertrauenswürdigen Zollagenturen zusammen und kümmern uns im Rahmen des Lieferprozesses um diese Formalitäten. Ein Kunde, der Waren eigenständig importiert, müsste eine Zusammenarbeit mit einer Zollagentur aufbauen oder die erforderlichen Genehmigungen vorlegen, was zusätzlichen Verwaltungsaufwand bedeutet und den Gesamtprozess verlängern kann.

Ein weiterer wichtiger Vorteil ist die Möglichkeit, das Produkt zu überprüfen, bevor es an den Kunden versandt wird. Produkte, die in unserem Lager eintreffen, werden vor dem Weiterversand geprüft, was insbesondere bei Erstbestellungen eines bestimmten Modells von Bedeutung ist. Auf diese Weise können mögliche Abweichungen erkannt werden, bevor die Ware den Kunden erreicht.

Welche Incoterms gelten für Lieferungen?

Incoterms sind internationale Handelsregeln, die festlegen, wie sich Verkäufer und Käufer bei der Lieferung von Waren die Verantwortlichkeiten, Kosten und Risiken teilen. In unserer Geschäftsbeziehung ist Unisystem der Verkäufer und der Kunde der Käufer. Die Bestimmungen legen unter anderem fest, wo die Lieferung erfolgt, wann die Gefahr übergeht und welche Partei für die Organisation der einzelnen Transportabschnitte verantwortlich ist.

Wir beziehen uns auf die Incoterms 2020 – die aktuelle Fassung der von der Internationalen Handelskammer (ICC) erarbeiteten Regeln. Sie umfasst 11 Regeln, die verschiedene Lieferbedingungen abdecken. Dazu gehören unter anderem:

  • EXW (Ex Works) – Der Verkäufer stellt die Ware in seinem Betrieb oder an einem anderen vereinbarten Ort zur Verfügung, während der Käufer für die Organisation des weiteren Transports verantwortlich ist,
  • FCA (Free Carrier) – Der Verkäufer liefert die Ware an einen vom Käufer benannten Frachtführer am vereinbarten Ort,
  • CPT (Carriage Paid To) – Der Verkäufer trägt die Transportkosten bis zum vereinbarten Bestimmungsort, während die Gefahr mit der Übergabe der Ware an den Frachtführer auf den Käufer übergeht,
  • CIP (Carriage and Insurance Paid To) – ähnlich wie CPT, jedoch wird auch die Transportversicherung vom Verkäufer abgeschlossen,
  • DAP (Delivered at Place) – Der Verkäufer organisiert den Transport zum vereinbarten Bestimmungsort, während der Käufer für die Einfuhrformalitäten verantwortlich ist,
  • DDP (Delivered Duty Paid) – Der Verkäufer organisiert die Lieferung an den vereinbarten Bestimmungsort und ist zudem für die Einfuhrformalitäten und die damit verbundenen Zölle verantwortlich.

Die Regeln unterscheiden sich vor allem darin, wie sich die Verantwortlichkeiten, Kosten und Risiken zwischen Verkäufer und Käufer aufteilen.

Nicht alle diese Optionen werden in unserem Vertriebsmodell genutzt. Die in den Allgemeinen Verkaufsbedingungen von Unisystemfestgelegte Standardbedingung lautet EXW (Ex Works) – Werk des Verkäufers. Sofern nichts anderes vereinbart wurde, bedeutet dies, dass die Gefahr auf den Käufer übergeht, sobald die Ware in unserem Werk zur Abholung bereitsteht.

Der Lieferort sowie etwaige zusätzliche Bedingungen sind in der Bestellung und der Auftragsbestätigung festgelegt. Sollten zwischen den Parteien abweichende Bedingungen vereinbart worden sein, haben diese Vorrang vor den Bestimmungen der Allgemeinen Verkaufsbedingungen.

Wie werden Displays während des Transports geschützt?

Displays müssen ordnungsgemäß vor mechanischen Beschädigungen sowie vor Risiken im Zusammenhang mit Transport und Lagerung geschützt werden. Die Verpackungsart wird entsprechend der Art des Produkts, seiner Abmessungen, seiner Bauweise und des Versandvolumens ausgewählt.

Je nach Produkt können verschiedene Schutzarten zum Einsatz kommen, darunter:

  • Transporttrays und Trennwände – sorgen dafür, dass die einzelnen Module an ihrem Platz bleiben und verhindern, dass sie sich während des Transports verschieben oder miteinander in Berührung kommen,
  • Schaumstoffe und Polstermaterialien – füllen Hohlräume innerhalb der Verpackung aus und tragen dazu bei, Stöße, Schläge und äußeren Druck abzufedern,
  • ESD-Verpackungen – schützen empfindliche elektronische Bauteile vor elektrostatischer Entladung,
  • Schutzfolien für Display- oder Glasoberflächen – tragen dazu bei, Kratzer, Verschmutzungen und andere Oberflächenbeschädigungen während des Transports und der Handhabung zu verhindern,
  • Umverpackungen – ermöglichen die sichere gemeinsame Verpackung mehrerer Produkte und bieten gleichzeitig zusätzlichen Schutz vor Verrutschen und äußerem Druck,
  • Palettensicherung – Bei größeren Sendungen können Produkte auf einer Palette gesichert und stabilisiert werden, um das Risiko von Verschiebungen oder Beschädigungen während des Transports und der Handhabung zu verringern.

Andere elektronische Bauteile erfordern unter Umständen andere Verpackungsmethoden. Ausgewählte Bauteile können beispielsweise im Tape-&-Reel-Format geliefert werden, wodurch sie direkt in automatisierte Montageprozesse eingespeist werden können.

Eine geeignete Verpackung ist nicht nur während des Transports wichtig. Sie trägt auch zur sicheren Lagerung bei und unterstützt die effiziente Handhabung der Komponenten im Fertigungsprozess des Kunden.

Beschriftungen, Etiketten und Kunden-Teilenummern

Zur Logistik gehört auch eine klare und genaue Produktkennzeichnung. Dies ist besonders wichtig bei Serienproduktionsprojekten, bei denen Lieferungen im Lager des Kunden eingehen oder direkt an eine EMS-Einrichtung versandt werden und dem jeweiligen Projekt korrekt zugeordnet werden müssen.

Die Produkte werden gemäß den geltenden Richtlinien zur Teilenummerierung (P/N) gekennzeichnet. Je nach den Projektanforderungen können wir auch kundenspezifische Teilenummern, Barcodes, QR-Codes und andere erforderliche Kennzeichnungen verwenden.

Ein ordnungsgemäß erstelltes Etikett erleichtert die Identifizierung und Nachverfolgung des Produkts während des gesamten Logistikprozesses – vom Wareneingang über die Lagerung bis hin zum Einsatz in der Produktionslinie.

Bedarfsprognose und Versorgungssicherheit

Bei Serienproduktionsprojekten beginnt die Logistik bereits lange vor der Organisation des Transports. Eine regelmäßig aktualisierte Bedarfsprognose hilft dabei, zukünftige Chargen zu planen, Komponenten und Produktionskapazitäten zu sichern sowie sich auf Mengenänderungen, saisonale Nachfrageschwankungen oder geplante Produktionserweiterungen vorzubereiten. Dies ist besonders wichtig bei langfristigen Projekten, bei denen eine frühzeitige Planung erforderlich ist, um die Kontinuität der Versorgung zu gewährleisten.

Pufferaufträge

Eine Möglichkeit, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, besteht in Pufferbestellungen. Eine festgelegte Produktmenge wird im Voraus gesichert und kann dann gemäß einem vereinbarten Zeitplan geliefert werden. Dadurch sind nachfolgende Lieferungen weniger von den aktuellen Produktionsvorlaufzeiten abhängig, während der Kunde die vertraglich vereinbarte Menge schrittweise statt auf einmal erhalten kann.

Die Puffergröße sollte auf den tatsächlichen Bedarf und den Produktionsplan abgestimmt sein. Ein zu geringer Lagerbestand bietet möglicherweise keinen ausreichenden Schutz vor Lieferengpässen, während ein zu hoher Lagerbestand zu unnötigen Lagerkosten und gebundenem Kapital führen kann.

Wir gehen in einem separaten Artikel näher auf dieses Thema ein: Rahmenaufträge in der Elektronikindustrie – So sichern Sie die Verfügbarkeit von Bauteilen und optimieren Lieferungen.

EOL (End of Life) für Displays

Bei langfristigen Projekten ist es ebenso wichtig, den Lebenszyklus des Displays und seiner wichtigsten Komponenten im Auge zu behalten. Sollte ein Hersteller das Produktionsende eines bestimmten Modells oder einer der darin verwendeten Komponenten ankündigen, muss die bestehende Beschaffungsstrategie möglicherweise angepasst werden.

Je nach Situation kann dies bedeuten, dass die benötigte Menge im Voraus gesichert, eine „Last-Time-Buy“-Bestellung aufgegeben, ein alternatives Produkt ausgewählt oder das Gerät neu konstruiert werden muss. Dies ist insbesondere bei Displays von Bedeutung, da der Austausch eines Modells durch ein anderes möglicherweise mechanische, elektrische oder softwaretechnische Änderungen erfordert.

Wir gehen in einem separaten Artikel näher auf dieses Thema ein: Was ist Lebensende (EOL)? Definition, Risiken und wie man sich in Elektronikprojekten vorbereitet

Wie sollte die Logistik in einem Serienproduktionsprojekt geplant werden?

Es gibt kein einheitliches Logistikmodell, das für jedes Projekt geeignet ist. Der richtige Ansatz hängt davon ab, ob das Produkt vor Ort erhältlich ist, regelmäßig aus Fernost geliefert wird oder in einer kundenspezifischen Konfiguration gefertigt wird.

Bei der Planung der Logistik sollten Sie Folgendes berücksichtigen:

  • Verfügbarkeit der Produkte und Herkunftsland,
  • erwartete Mengen und Lieferhäufigkeit,
  • Lieferzeit,
  • Transportart und Transportdauer,
  • endgültiger Lieferort,
  • vereinbarte Incoterms,
  • Anforderungen an Verpackung und Kennzeichnung,
  • erwartete Veränderungen der Nachfrage,
  • die Notwendigkeit, Lagerbestände zu halten oder Pufferaufträge zu nutzen,
  • voraussichtliche Produktlebensdauer.

Je früher diese Faktoren festgelegt werden, desto einfacher ist es, den Produktfluss zu planen und das Liefermodell auf den Produktionsplan abzustimmen.

Planen Sie die Lieferung von Displays für ein Serienproduktionsprojekt? Kontaktieren Sie uns – wir erarbeiten ein Liefermodell, das genau auf Ihre erwarteten Stückzahlen, Ihren Zeitplan und Ihre Lieferanforderungen zugeschnitten ist.

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